Druckkammerversorgung für Notfallpatienten ist in Hessen zugesichert

Hessischen Sozialministerium - Presseinformation 10.02.2012:

Druckkammerversorgung für Notfallpatienten in Hessen gesichert – Asklepios Paulinen Klinik wird zum „Zentrum für Hyperbare Notfall- und Intensivmedizin"

Die Druckkammerzentren RMT GmbH wird so schnell wie möglich alles Notwendige tun,
damit die Sicherung der Notfallversorgung umgesetzt wird.

Sozialminister Stefan Grüttner: „Einziges intensivmedizinisches Angebot dieser Art in Hessen – Land hat schnell und unbürokratisch Lösung gefunden“ Wiesbaden. Die Hessische Landesregierung hat sich mit Erfolg dafür eingesetzt, dass die Druckkammerversorgung für Notfallpatientinnen und -patienten in Hessen gesichert ist. „Obwohl das Land hier nur sehr begrenzte Handlungsspielräume hat, haben wir schnell und unbürokratisch eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung gefunden“, erklärte der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner heute in Wiesbaden.

Um der Asklepios Paulinen Klinik, an die die Druckkammer Wiesbaden seit kurzem angeschlossen ist, und den Betreibern der Druckkammer eine möglichst zügige Inbetriebnahme der Rund-um-die-Uhr-Versorgung von Notfallpatientinnen und - patienten zu ermöglichen, hat das Hessische Sozialministerium ihr heute den Versorgungsauftrag „Zentrum für hyperbare Notfall- und Intensivmedizin“ zugewiesen.

„Damit ist die Klinik nun in der Lage, mit den Krankenkassen unter anderem die Finanzierung von Vorhaltekosten – wie zum Beispiel den ärztlichen Bereitschaftsdienst – zu verhandeln“, erklärte der Sozialminister.

Ganze Mitteilung im Anhang.
 

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