Sauerstofftherapie in Frankfurt
Die Druckkammeranlage in Frankfurt gehört zu den modernsten in Europa
Durch die Übernahme der Druckkammeranlage Frankfurt/Main 2005, die 1992 in der orthopädischen Uniklinik Frankfurt/ eröffnet wurde, konnte das Behandlungsspektrum um die hypobare Therapie (=Unterdruck-Therapie) erweitert werden. Neue Behandlungsmöglichkeiten bestehen in der Höhen- und Unterdruckmedizin.
Höhensimulationen bis 6.000 m, Leistungs- und Belastungstests unter Höhenbedingungen, Herz-Kreislaufaufzeichnungen, Bluttests sowie Beurteilungen der Flug- und Bergtauglichkeit nach Herz-Kreislauferkrankungen und Operationen können durchgeführt werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, unter Höhenbedingungen zu trainieren.
Zur Ausstattung gehören ein Narkose-/Beatmungsgerät, ein umfassendes Herz-Kreislaufmonitoring in der Druckkammer, kontrollierte Überwachungen beatmungspflichtigen Patienten sowie Monitoringmöglichkeiten für bis zu 2 liegende, spontan atmende Intensivpatienten.
Ein Hubschrauberlandeplatz, an der Uniklinik Frankfurt/Main, steht für Akutfälle zur Verfügung. Durch die Anbindung an die Unikliniken können Patienten suffizient nach erfolgter Sauerstofftherapie in eine intensivmedizinische Betreuung verlegt werden.
Zusätzlich besteht für die Patienten die Möglichkeit, durch Teilnahme an wissenschaftlichen Studien, wie z. B. Behandlung von der Neuroblastomen, ein erweitertes Behandlungsspektrum in Anspruch nehmen zu können.
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